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coming soon... coming soon...

„Die Rose“

 

Eines Morgens, so um 10:00 Uhr, war Dennis Randale mal wieder auf dem Weg zu seinem besten Freund, dem Bären. Als Dennis am Haus ankam sah er eine kleine, fast verkümmerte Rose im Vorgarten. Er riss sie aus der Erde und versteckte sie hinter seinem Rücken. Anschließend ging er an die Haustür und schrie: „Hey Gregor, mach doch bitte mal die Tür auf!“. Der immer nervöse Bär raste zur Tür, öffnete sie und stand direkt vor Dennis. „Schau mal Gregor, diese Rose ist für dich!“

Plötzlich färbte sich das Gesicht des Bären von zartrosa auf dunkelblau. In seinen Augäpfeln platzten im Takt die Adern. Er verspürte tiefen hass, das war deutlich!

Jetzt war der Spaß vorbei, das wusste auch Dennis. Denn der Bär hatte im letzten Jahr schon einen versifften Vorgarten gehabt. Aber dieses Jahr stand lediglich diese kleine mickrige Rose drauf.

Dennis merkte, dass es jetzt wohl besser sei zu verschwinden, bevor der überreizte Bär gewalttätig werden würde. Doch es war bereits zu spät. Der Bär riss an Dennis Lederjacke und klatschte ihn mit dem Kopf direkt auf den gepflasterten Boden. Dennis ploppte kurz auf und ein stumpfes „mmmhhh!“ war zu vernehmen. Anschließend zog der Bär sein haariges Beinkleid zur Seite und stülpte seine extrem dicken und schweren Pimmel in die Mundhöhle von Dennis ein.

Er nahm dabei seine linke Branke und spielte so lange an Dennis Hose herum, bis sie sich öffnete. Er nahm den gewaltigen Schwanz aus dem mittlerweile verkotztem Maul von Dennis raus und presste ihn mit deftigen Schmackes tief ins enge Arschloch rein. Der Bär hatte sichtlichen Spaß und auch Dennis verzog nach einer Weile keine Miene mehr. Lediglich eine kleine Träne ring aus dem linken Auge von Herrn Randale, gepaart mit einem enttäuschtem Blick. Ob die Träne ein Zeichen war, dass er den Muttertag in diesem Jahr vergessen hatte war jedoch unklar...

Der Akt endete am selben Nachmittag, so gegen 15:30 Uhr.

Dennis zog seine verschmierte und vollgewichste Hose wieder hoch und verschwand mit einem schlauen Satz von Albert Einstein: „Gregor, mann muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden!“

Lediglich ein kleiner Blutfleck segnete den Tatort. Der Bär nahm den Gartenschlauch und bewässerte die Stelle gründlich, damit eventuelle Blutspuren den sowieso schon nährstoffarmen Boden nicht zusätzlich noch belasten würden.

Danach ging er ins Haus und machte sich etwas zu essen: Haferflocken mit frischer Milch!

Hier ein Bild von den Haferflocken... Hier ein Bild von den Haferflocken...

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